Spartipps für die Hochzeit
Dezember 15, 2009
Spätestens, wenn der Termin für die Hochzeit feststeht, beginnt die Hochzeitsplanung. Auch wenn man sich hierbei den großen Tag in den schönsten Farben ausmalt, vielleicht den einen oder anderen Traum wie zum Beispiel eine Kutschfahrt zur Kirche verwirklichen möchte, so macht einem leider oftmals das persönliche Budget hier einen Strich durch die Rechnung. Spätestens jedoch dann, wenn einem bewusst wird, dass hier noch Kosten auf einen zukommen an die man im ersten Moment gar nicht gedacht hat.
Ein Budgetplaner hilft dabei, sich vorab schon einmal einen guten Überblick zu verschaffen, mit welchen Ausgaben man in etwa rechnen muss. Mit Unterstützung dieses Planers lassen sich die Kosten für beispielsweise Geraderobe, Standesamt, Kirche, Feier, Verwaltung und alle damit sonst noch verbundenen Dinge Schritt für Schritt optimal kalkulieren.
Jedoch auch wenn dann am Ende des persönlichen Budgets noch so viele Wünsche übrig bleiben, muss man die Flinte nicht gleich ins Korn werfen. Vielmehr heißt es nun zu überlegen, bei welchen Dingen man nicht vielleicht doch noch sparen kann.
Eine Idee wäre zum Beispiel, sich einige Sonderwünsche einfach schenken zu lassen. Warum sollten sich hier nicht eventuell einige Verwandte oder gute Freunde zusammenschließen und als Gemeinschaftsgeschenk für das Brautpaar die Kosten für die Hochzeitsmusik übernehmen? Oder aber, man lässt sich von einer Gruppe die Dekorationen für die Kirche oder die Festtafel schenken.
Oftmals kann man mit den Gaststätteninhabern verhandeln und letztlich vereinbaren, dass man selber für die Torten und Kuchen sorgt. Auch diese Leckereien könnte man sich von gewissen Personengruppen sodann als Geschenk wünschen.
Ohnehin hat man eine weitere eventuelle Sparmöglichkeit, wenn man zunächst erst einmal abcheckt, ob bestimmte Dinge wie Musik, Hochzeitsauto, Brautkleid, Stiefeletten & Co. nicht vielleicht sogar zum Nulltarif im Freundes- oder Verwandtenkreis aufzutreiben sind.
Oder aber ein guter Freund kennt evtl. jemanden, der eine Kutsche oder ein passendes Auto hat und für den großen Tag vielleicht kostenlos verleihen würde.
Möchte man hier mit solchen Wünschen oder Fragen nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, so erweist es sich als nette Idee, solche Bitten in einem netten Hochzeits-Wunsch-Büchlein zu verpacken. Vielleicht sogar in Gedichtform könnte man in diesem Buch eben den Wunsch äußern, dass sich Verwandte zusammentun und den einen oder anderen Part der Hochzeit gemeinsam finanzieren.
Ohnehin – je mehr Leute sich zusammentun, desto billiger wird es. Individualisten könnten sich beispielsweise vielleicht vorstellen, die Hochzeitsfeier in einer Scheune oder einem Bootshaus zu begehen. Um die evtl. Miete für den einen Tag, das Schmücken, das Essen und Trinken kümmern sich –als Hochzeitsgeschenk- dann eben Freunde oder Verwandte gemeinsam.














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